Johanna Hedwig Kahn (Koschelnik)
Vita
(ML) Hedwig Koschelnik geborene Kahn
30.12.1892 in Thalfang / Bernkastel / Rheinprovinz
Verfolgungsgrund: rassisch
Gestorben an den Folgen der NS-Verfolgung
Todesdatum: vor 08.05.1945
Für tot erklärt. (Bundesarchiv)
vor 12.01.1943 Gipsstr. 12 a, Mitte / Mitte / Stadt Berlin Mitte / Deutsches Reich [Synagoge und Ritualbad]
Aufenthalt: Sötern / Nohfelden / St. Wendel / Saarland / Deutschland
Deportation 12.01.1943
Deportiert ab: Berlin
Zielort der Deportation: Auschwitz, Extermination Camp
(GB-BA) Koschelnik, Hedwig geb. Kahn
geboren am 30. Dezember 1892
in Thalfang/Bernkastel/Rheinprovinz
wohnhaft in Berlin (Mitte) und in Sötern
Deportation ab Berlin
12. Januar 1943, Auschwitz, Konzentrations- und Vernichtungslager
für tot erklärt
(JD) Der besonders umfangreiche "26. Osttransport" aus Berlin wurde unmittelbar nach dem Ende der Verkehrssperre durchgeführt. (...) Dort [Auschwitz] hat man den Eingang von ungefähr 1000 Menschen verzeichnet. Nach einer "Selektion" wurden nur 127 Männer als Häftlinge in das Lager eingewiesen, die übrigen Mneschen wurden hingegen in den "alten" Gaskammern von Birkenau getötet. (Gottwaldt/Schulle S. 400)
Bemerkungen
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